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Liebe Freunde der Initiative Esperanza!

Gegen Ende des Jahres 2016 ist es mir ein Anliegen, Ihnen von ganzem Herzen für Ihre wertvolle Unterstützung unserer Arbeit im Hochland von Bolivien zu danken. Ein Vergelt‘s Gott allen Spenderinnen und Spendern, aber auch all jenen Personen, welche durch ihre Arbeit und ihren zeitlichen Einsatz mitgeholfen haben, dass unsere Hoffnungsprojekte in Bolivien auch weiterhin möglich sind.

Mit Ihrer Hilfe konnten wir heuer mit dem Familienhilfsprojekt in El Alto unter der Leitung unseres Mitarbeiters Edwin rund 70 Familien unterstützen. Dadurch haben wir erreicht, dass die Kinder aus diesen Familien in die Schule gehen können und nicht wie viele andere auf der Straße landen. Das Leben auf der Straße ist verbunden mit Abwertung, mit Krankheit und mit fehlendem Selbstbewusstsein. Vor allem ist es ein Leben ohne den Rückhalt einer Familie, in welcher man das erfahren kann, was wir alle brauchen: Liebe! Unser Lehrer Ruben versucht neben der Vermittlung von Lehrstoff auch den Kindern im Nachhilfeprojekt etwas von diesem Grundbedürfnis zu geben, was sie häufig in der Familie nicht bekommen können. Unsere Mitarbeiterin Salome betreut mit einem Team unseres Projektpartners Kinder und Jugendliche auf der Straße. Dort kann sie die seelischen Wunden verbinden, die das harte Leben auf der Straße mit sich bringt. Wenn man als einziges Zuhause die Straße hat, dann tut es gut, von Menschen anerkannt und gefördert zu werden. Diese Arbeit auf der Straße wollen wir nach Möglichkeit im kommenden Jahr speziell in El Alto ausbauen. Dorthin zieht es viele junge Menschen, die vor der Dürre und Trostlosigkeit des Landlebens, der Perspektiven- und Hoffnungslosigkeit fliehen.

WICHTIGE ÄNDERUNG BEI DER SPENDENABSETZBARKEIT

In den vergangenen Jahren war es durch das Entgegenkommen des Wirtschaftsprüfers Peter Grüner möglich, kostenfrei die notwendigen Überprüfungen für das Finanzamt durchzuführen und unseren Spenderinnen und Spendern die Absetzbarkeit zu ermöglichen. Mit der Pensionierung von Herrn Grüner fällt nun diese Möglichkeit weg. Die Kanzlei Deloitte hat uns mitgeteilt, dass diese Arbeit nicht mehr kostenfrei möglich ist. Die Kosten für die Überprüfung sind leider höher, als die zulässigen 10% der Gesamtspenden, welche als Verwaltungsaufwand geltend gemacht werden können. So bitten wir unsere Unterstützerinnen und Unterstützer diese Änderung ab 2017 zu beachten!

Berichte von unserer Arbeit können Sie auf unserer Homepage nachlesen. Wir senden Ihnen aber auch gerne Berichte zu, wenn Sie keinen Zugang zum Internet haben.

Mit den besten Segenswünschen für Weihnachten und das kommende Jahr grüße ich Sie herzlich!

Ihr Walter Hofbauer

 

Herzlich willkommen...

bei der

Initiative Esperanza

Wir sind ein Tiroler Verein, der sich der Hilfe für obdachlose Straßenkinder in Bolivien - den sogenannten "Wegwerfkindern" - verschrieben hat.

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