logo

Eine neue Mitarbeiterin stellt sich vor

Posted on 04/04/2011 at 10:30
Aktuelles >>

 

Eine neue Mitarbeiterin stellt sich bei Esperanza vor:

Präsentation von Maida Marina Gironda Choque

 

Für: Iniziative Esperanza

Von: Maida Marina Gironda Choque

Beruf: Sozialarbeiterin

Ich wünsche auch viel Erfolg in der Arbeit die ihr durchführt, ich erlaube mir mich vorzustellen.

Persönliche Daten:

 

 

Nationalität: Bolivien

Geburtsort und Geburtsdatum: Bundesland: La Paz, Provinz Süd Yungas, Chulumani am 18 Juli 1985.

Identifikationsnummer: C.I. 6193657 L.P.

Familienstand: ledig

Beruf: Sozialarbeiterin

Adresse: Calle Ixiamas N° 335

Zone: Villa Fátima 

Telefon: 72572040

 

E-mail: marinita_18_07@hotmail.com

 

Ausbildung: Schulbildung in der Provinz Süd Yungas, Chulumani, Matura in der Geisteswissenschaftlichen Schule “Miguel Mercado Encinas”.

2006 begann ich das Studium Soziale Arbeit in der Universität Mayor de San Andrés in La Paz, 2010 habe ich meine Studienzeit erfolgreich abgeschlossen, es fehlt mir lediglich die Diplomprüfung von der der Termin noch nicht feststeht, anschließend kann ich mich in eine bestimmte Richtung weiterbilden.

In den 5 Jahren meines Studiums konnte ich verschiedene Praktikas machen: Das erste Praktikum diente v.a. zur Orientierung, ob Soziale Arbeit das richtige Studium für mich als Studentin ist. Weiters machte ich eine Forschungsarbeit über die Schuhputzer vom Prado (Anm.: Hauptstraße von La Paz), das 2. Praktikum war eine Einführung in die professionelle Sozialarbeit, dieses zeigte uns die Rolle von Sozialer Arbeit in einer Institution – ich machte dieses Praktikum im Krankenhaus LUO. Auch das 3. Praktikum war ein Forschungspraktikum. Das 4. Praktikum habe ich im Frauenzentrum Obrajes gemacht, dabei konnte ich mich in den Methoden der individuellen Sozialarbeit, Familiensozialarbeit und Gruppensozialarbeit üben.

In Mayapayakimsa wird mir die Möglichkeit gegeben mich in meiner Professionalität weiter zu entwickeln, ich konnte bisher noch keine Arbeitserfahrung in anderen Bereichen sammeln.

 

In weiterer Folge erzählt die neue Sozialarbeiterin über die Arbeit von Mayapayakimsa, über Probleme der Prostitution der Straßenkinder, über die physische und psychische Verfassung der Kinder und Jugendlichen, über ihr Suchtverhalten und Gewalt auf der Straße.

 

Sie schreibt über die Professionalität von Mayapayakimsa im Bereich Soziale Arbeit, über die Dokumentation aller Interventionen, von Einzelfallarbeiten und Aktivitäten mit den Straßenkindern.

Sie beschreibt die Arbeit mit Gesundheitszentren v.a. aufgrund der Besorgnis erregenden Tatsache, der sich rasant ausbreitenden Geschlechtskrankheiten und über den Kontakt mit Heimen.

 

 

Back